My Story: Die konservative Revolution (Part I)

Der Plan. Oder: junge Frauen „zum Anbeißen“

Dass es ein lang gehegter Plan war, mich einmal so richtig fertig zu machen, stimmt wahrscheinlich. Vermutlich stammt er aus dem Jahr 1999. Damals studierte ich – Kunstgeschichte, Geschichte, Romanistik und Politikwissenschaften, d. h. Politikwissenschaften hatte ich wohl schon abgewählt. In der katholischen Kleinstadt in Südwestdeutschland, in die es mich zum Studium verschlagen hatte, gab es nur wenige Linke. Man kannte sich. Trotz aller Querelen hielt man auch zusammen – mehr oder weniger: Marxisten, Anarchos, Spontis, Ökos, Friedensbewegte, Pro-Palästina, Pro-Israel, Multikulti-Leute, DKPler und Feministinnen. Ich engagierte mich in einer Multikulturellen Initiative in der Stadt – Letztendlich sollte ich 10 Jahre dabei bleiben. Zum Feminismus überredete mich mehr oder weniger eine Freundin, die etwas ganz anderes als ich studierte, so ziemlich zu 100% dem Klischee-Bild einer Emanze entsprach, und sich – zu meiner damaligen Überraschung, denn ich hatte Vorbehalte – als ausgesprochen witzig und draufgängerisch entpuppte. Also wurde ich Mitglied der linken, feministischen Hochschulgruppe, in der sich auch Anne*, wie ich sie hier nennen werde, engagierte. In meinem Hauptfach war ich als Punkerin ein absoluter Freak. Die anderen Frauen waren „ordentlich“ gekleidet: knielange Röcke oder modische Hosen, Blusen oder andere dezente Oberteile, lange Haare – brav. Einmal kam eine Studentin in der Diathek auf mich zu und setzte gedehnt zu einer Frage an: „Also, weißt Du, ICH habe ja nicht so viel ERFAHRUNG mit MÄNNERN, aber …“.  In meinem Rücken hörte ich unterdrücktes Kichern. Später merkte ich, dass ich offenbar auch als „Lesbe“ gehandelt wurde. Meine Kommilitoninnen „gingen“ mit Jura-Studenten oder „sparten sich auf“. Mit Mitte 20 waren die meisten verheiratet, so wie es sich gehörte. Allerdings nicht alle. Die, die noch nicht in den Hafen der Ehe eingelaufen waren, hatten, wie sie erzählten, alle einen Langzeitfreund in einer anderen Stadt. Das traf auch auf einige Dozentinnen zu. Fast ausnahmslos gaben sie das Bild erfolgreicher junger Frauen ab: hübsch, ja „zum Anbeißen“, visuelle, sinnenfreudige Menschen mit Geschmack und Stilgefühl, trotzdem unglaublich intelligent, brillant in jeder Hinsicht, insbesondere sprachbegabt. Um Fremdsprachen gab es einen absoluten Hype. Daran erinnere ich mich noch. Die Professoren und Dozenten übertrumpften sich gegenseitig – Es war völlig normal, dass sie allesamt flüssig in mindestens 3, 4 Sprachen parlierten. Kostproben des eigenen Könnens wurden nur zu gern gegeben, wann immer eben das Thema auf „Fremdsprachen“ kam. Obwohl man durchblicken ließ, dass man nicht gedachte, seine Zeit mit so profanen Dingen wie Politik zu verschwenden, machte man sich ganz gern über Linke lustig. „Tja, ICH finde den Vlaams Blok** halt cool!“ witzelte ein Kommilitone über mich als frankophile Linke. Auch hatte man recht wenig Geduld mit den asiatischen Kommilitonen, die vereinzelt in den Seminaren saßen, um etwas über die für sie exotische europäische Kultur zu lernen.

Die andere Außenseiterin

Gundula* – auch sie heißt eigentlich anders – also Gundula, könnte mein Rettungsanker sein, dachte ich. Gundula, eine ältere Studentin, war nämlich damals die einzige, die auch links war. Hieß es zumindest. Unser Verhältnis blieb dennoch frostig. Gundulas beste Freundin, die in diesem Blogbeitrag Carmen* heißt, lernte ich während eines universitären Ausstellungsprojektes kennen, mit dem wir Studentinnen ein wenig Praxiserfahrung sammeln sollten. Carmen war verschrien. Eine Zicke sei sie, die andere mobbt, ein richtiges Scheusal, wurde getuschelt. Heute müsste man Carmen wahrscheinlich mögen: Sie war stark übergewichtig und außerdem Migrantin. Anders als der südländische Name es vermuten lässt, hatte sie allerdings einen deutschen Vater und eine skandinavische Mutter, wie sie jeden, dem sie begegnete, sogleich wissen ließ. Genau genommen konnte man mit Carmen kein Gespräch führen, ohne dass der skandinavische Aspekt einfloss. Allerdings muss man einräumen, dass die sehr dicke Frau mit ihren weißblonden, glatten Haaren und den stahlblauen Augen tatsächlich sehr gut einem Hägar-Comic hätte entsprungen sein können. Das Wikinger-Image konnte sie sich also durchaus auf die Fahnen schreiben. Ich beschloss, Carmen eine Chance zu geben. Schließlich wusste ich, wie es sich anfühlte, ein Außenseiter zu sein. Und außerdem – war sie nicht mit Gundula befreundet? War doch klar, dass all die kleinen Modepüppchen Vorurteile hatten. Nur weil Carmen nicht ganz so hübsch war …

Das Ausstellungsprojekt machte Spaß. Die Dozentin, Frau Dr. Messmer*, wie sie für diese Geschichte heißen wird, hatte ein paar Mal angedeutet, Feministin zu sein. Da das in unserem Fach nicht das Übliche war, war ich fasziniert, obwohl ich bereits mitgekriegt hatte, dass es auch eine feministische Professorin gab und eine Dozentin, die tatsächlich lesbisch war. Frau Dr. Messmer hatte uns zu sich nach Hause eingeladen: Eine kleine, aber feine Villa, wir saßen auf Designerstühlen. Man durfte rauchen und als mich eine riesige Dogge freundlich abschlabberte, fühlte ich mich nicht mehr fremd. Als Frau Dr. Messmer sagte, dass wir für das Projekt, dass sich über zwei Semester zog, eine studentische Hilfskraft bräuchten, zögerte ich, die schon länger nach einem Zuverdienst Ausschau gehalten hatte, dennoch zunächst. Stand das nicht zuerst einmal Carmen als ältester und erfahrenster Studentin zu? Wäre es frech, wenn ich als jüngste mich melden würde? In dem sommerlichen Garten summten ein paar Bienen. Die Dogge hatte sich zu meinen Füßen niedergelassen und grunzte zufrieden. Ansonsten herrschte Stille. Offenbar wollte niemand den Job haben. Also druckste ich herum, ich würde es sehr gern einmal versuchen. Vielleicht könnte ich mir die Stelle ja mit Carmen teilen, die ja viel erfahrener sei und viel mehr Wissen hätte. Carmen winkte gönnerhaft ab. „Dazu habe ich gar nicht die Zeit!“ lachte sie. Frau Dr. Messmer hatte keine Bedenken: „Aber ja, gern, Frau Phunk.“ Später kam noch ein anderer Dozent, der von allen respektvoll „Großväterchen“ genannt wurde, vorbei. Er war mit Frau Dr. Messmer und ihrem Mann befreundet und seine Frau Marion*, deren Name hier, wie der aller auftretenden Personen, geändert ist, leitete das Ausstellungsprojekt gemeinsam mit Frau Dr. Messmer. Er grüßte knapp in die Runde und verzog sich, um mit Frau Dr. Messmers Mann Autorennen zu gucken. Der Abend verlief entspannt, unegahnt lässig für die an sich eher steife Uni-Welt.

Wie kann man nur so blöd sein!

Leider stellte sich schnell heraus, dass ich mit dem Hiwi-Job tatsächlich überfordert war. Einmal sollte ich im Sekretariat Formulare abholen, um sie in den Semesterapparat in der Bibliothek zu legen. „So etwas darf gar nicht in den Semesterapparat!“ schmetterte die Sekretärin meine Anfrage ab. „… und das weiß Frau Dr. Messmer auch.“ Die Sekretärin schnalzte mit der Zunge: „Tz, tz, offizielle Uni-Formulare in den Semsterapparat, für jeden Hans und Franz frei zugänglich …“ Ich erklärte Frau Dr. Messmer das Problem. Die reagierte nicht, sondern ging schnurstracks zur Sekretärin. Um das aufzuklären, wie ich dachte. Genau DIE Formulare konnte man wahrscheinlich doch in den Semesterapparat legen. Aber nein. Ich hörte, wie Frau Dr. Messmer sagte: „Nein, nein, natürlich. Ja, Frau Phunk dachte vielleicht, das ginge, aber NIE habe ich so etwas verlangt! Da hat sie sich wohl versehen. Ja, die ist wirklich noch sehr unreif …“ Ich war wie erstarrt. Damit hatte ich nicht gerechnet. „Gott, wie kann man nur so blöd sein! Warum haben Sie das mit den Formularen nicht gebacken gekriegt?!“ rieß Frau Dr. Messmer mich aus meinen Gedanken. „Aber …“ stammelte ich. „Ja, die dürfen doch gar nicht in den Semesterapparat! Sollen wir denn trotzdem …?“ „Dürfen gar nicht!“ äffte Frau Dr. Messmer mich nach. „Natürlich müssen die in den Semesterapparat. Aber Sie kriegen das ja anscheinend nicht hin. Also werde ich mal sehen, was ich machen kann.“. Letztendlich musste der Semesterapparat dann aber doch ohne die Formulare auskommen. Wie die Sache geregelt wurde, weiß ich nicht mehr.

Derartige Vorfälle häuften sich. Dass das Verhältnis zwischen Frau Dr. Messmer und mir nicht zum Besten bestellt war, schien sich außerdem überall herumgesprochen zu haben. In der Diathek gab eine Studentin zu Bedenken: „Das mit der Messmer – ich bin sicher, dass Carmen dahinter steckt!“. „Ja“, pflichtete eine andere ihr bei. „Carmen ist eine total dumme Zicke!“ „Aber die wollte den Job gar nicht haben!“ erwiderte ich. Blicke, die irgendwo zwischen Sorge, Mitleid und der unausgesprochenen, etwas herablassenden Frage, ob ich denn gar nichts checkte, lagen, streiften mich. Zum Glück war Leyla* nicht da. Die hatte zwar den gleichen Namen wie ich, aber das war auch schon unsere einzige Gemeinsamkeit. Leyla arbeitete schon seit Langem in der Diathek und „vergaß“ gern mal, meine Dias „auszutragen“, die wir damals, als Powerpointpräsentationen noch nicht so üblich waren, nach den Referaten zurückbringen mussten. In meiner Verzweiflung habe ich sogar mal einer anderen Diathekshilfskraft angeboten, zu mir nach Hause zu kommen und mein Zimmer zu filzen, weil ich die Dias wirklich ordnungsgemäß abgegeben hatte. Irgendwann tauchten sie dann auch immer wieder irgendwo in der Diathek auf. Jetzt, in der Sache mit Carmen, wusste ich nicht – wollten die anderen Studentinnen mich zum Narren halten? Oder hatten sie recht und ich war die Dumme?

Unten durch!

Ich kündigte. Es wurde aber vereinbart, dass ich weiter in dem Ausstellungsprojekt mitmachen würde. Carmen übernahm meine Hiwi-Stelle. Offenbar hatte sie jetzt doch genug Zeit dafür. „Wenn ich so etwas mache, dann klappt es halt, Laila!“ Carmen trug jetzt die Nase hoch. Ich ärgerte mich. War ich nicht als eine der wenigen nett zu ihr gewesen? Frau Dr. Messmer, die mich ein Semester zuvor noch immer ermutigt und gern drangenommen hatte, reagierte jetzt schroff, wenn ich mich im Seminar zu Wort meldete. Ich hatte noch ein anderes Seminar bei ihr belegt. Inhaltlich war es ja nach wie vor interessant. Aber es machte nicht mehr so recht Spaß. „Nein, die Architektur des Olympiastadions in Berlin kann man NICHT als ‚modern‘ ansehen. Meine Güte, das machen wir hier doch die ganze Zeit, dass die Nazis die Tradition wieder aufleben lassen wollten! Das sehen Sie doch auch alle an Adolf Ziegler, dem ‚Maler des deutschen Schamhaars‘!“ trumpfte Frau Dr. Messmer plötzlich jedesmal auf. Da war der Wurm drin. Ich trank gern mal einen über den Durst, schlief schlecht, war ständig erkältet. Erst viele Jahre später – 2013 – sollte sich herausstellen, dass die „Erkältung“ eine hartnäckige Allergie war, die allerdings zwischen 2001 und 2011 wieder aus meinem Leben verschwand. Meine Freunde waren genervt. „Bitte nicht schon wieder, was Frau Dr. Messmer alles gemacht hat!“ hieß es.

In dem Text, den ich für den Ausstellungskatalog verfasst hatte, wurde jeder Satz auseinander genommen. Im Grunde sollte ich es noch einmal komplett neu schreiben. Carmen, die noch keinen Text abgegeben hatte, wurde dagegen jedesmal, wenn sie sich einbrachte, mit Lob geradezu überschüttet. Als Frau Dr. Messmer im Seminar spitzfindig anmerkte „‚Schimäre‘ – das Wort gibt es gar nicht! Das haben Sie erfunden! Ändern Sie diesen Schwachsinn und diskutieren Sie nicht jedes Wort! Sie sind doch gar nicht in der Lage, mit anderen im Team zu arbeiten!“ explodierte ich. Tränenüberströmt verließ ich das Seminar. „Sie sind draußen! Und Sie besuchen auch keine Seminare mehr bei mir!“ rief Frau Dr. Messmer mir noch hinterher.

Ein paar Tage später kam Jo*, der natürlich auch eigentlich anders heißt auf mich zu. Ich war überrascht. Mit Jo, der mit Gundula und Carmen befreundet war und Geschichte in einem höheren Semester studierte, hatte ich bislang wenig zu tun gehabt. Jo war links, ziemlich intellektuell und engagierte sich für Israel. Er reagierte ungehalten und konnte gelegentlich ganz schön überheblich rüberkommen, wenn man nicht seiner Meinung war. Deshalb wusste ich nicht so recht, was ich von ihm zu halten hatte. Jetzt aber war Jo richtig nett. „Laila, die wollen, dass du denen deinen Text für den Ausstellungskatalog lässt!“ Plötzlich tauchte das Gesicht von Carmen vor meinem inneren Auge auf. Sie hatte noch keinen Text abgegeben. „Nie!“ pampte ich. „Außerdem – die Messmer fand das doch so doof!“ „Laila, du wirst richtig Ärger kriegen! Die wollen dich sogar von der Uni schmeißen! Zumindest wirst du hier kein Bein mehr an Deck kriegen!“ versuchte Jo, mir die Situation klar zu machen. „Also, ich an deiner Stelle würde mir diesen Stress nicht machen und denen einfach den Text lassen …“ fügte er noch hinzu.

Nach dem Gespräch mit Jo beschloss ich, meine Freunde doch noch mal mit der Sache zu nerven. Außerdem rief ich Marion Mitschke* an, Großväterchens Frau, die unter der Woche an einer anderen Uni arbeitete. Frau Dr. Mitschke schien ein freundliches, ausgleichendes Temperament zu haben. Vielleicht konnte sie einen Kompromiss erwirken. Frau Dr. Messmer zu kontaktieren, schien mir, nach allem, was vorgefallen war, keine gute Idee zu sein. Frau Dr. Mitschke wich allerdings aus. Nach ein paar Telefonaten war klar, dass sie nichts machen konnte. „Und rufen Sie bitte auch nicht mehr an, Frau Phunk.“ stellte sie klar.

Frauen- und Genderforschung

Irgendwann feierte das Ausstellungsprojekt Vernissage. Natürlich ohne mich. Trotzdem schnappte ich mir den Ausstellungskatalog. Einige Elemente aus meinem Text fanden sich zwar in der Einleitung wieder. „Na ja, das war aber wohl klar, dass die das nicht einfach unerwähnt lassen konnten.“ sagte jemand. Das stimmte natürlich. Vor mir lag meine Zwischenprüfung, der heutige Bachelor. Ich wollte sie bei Frau Dr. Peters ablegen. Frau Dr. Peters* lebte offen lesbisch, d. h. sie erwähnte es hier und da einmal. Am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Luchs nahm man die Peters auch nicht sonderlich ernst. Anders am Lehrstuhl für Frauen- und Genderforschung von Frau Prof. Dr. Schulze-Lehmann*, zu dem nicht nur Frau Dr. Peters gehörte, sondern auch Frau Dr. Messmer. Ich hatte bei Frau Dr. Peters ein Theorieseminar über Frauen- und Genderforschung belegt und wollte mit diesem Schwerpunkt auch die Zwischenprüfung ablegen. Beisitzerin würde die berühmt-berüchtigte Prof. Dr. Schulze-Lehmann sein, bei der ich noch nichts gemacht hatte. Natürlich war mir nicht ganz wohl dabei. Jo’s Worte hallten nach: „Du wirst hier nie wieder ein Bein an Deck kriegen!“

Nach der Prüfung holte mich Frau Dr. Peters wieder herein. „Nun, was denken Sie? Wie schätzen Sie sich selbst ein?“ fragte sie. „Öh, 3+?“ riet ich, weil ich ziemlich hart gelernt hatte. Für den obligatorischen Fachteil Architekturgeschichte und -terminologie hatte ich mit Fenja*, eine Kommilitonin, die ich ganz nett fand und die zeitgleich mit mir Prüfung hatte, wenn auch nur im Nebenfach, nachmittagelang die ganze Stadt abgegrast. Bis in die frühen Morgenstunden hatte ich mich damit abgeplagt, was Archivoltenbögen sind, und wie oft welcher Bauteil des Doms der Stadt, in der ich studierte, umgebaut worden war. Ich glaubte, in der Prüfung einiges auch parat gehabt zu haben, ein paar Mal aber doch ins Stocken geraten war. Frau Prof. Dr. Schulze-Lehmann übernahm die Gesprächsführung. „Nun, wir haben Ihnen eine 1 gegeben.“ sagte sie knapp, nickte aber ermutigend.

Jo hatte sich offenbar geirrt, dachte ich erleichtert. Oder etwa doch nicht?

*Alle Namen geändert.

** „Vlaams Blok“: heute „Vlaams Belang“: rechtsextreme Partei in belgien, die vorgibt, die Interessen der Niederländisch sprechenden Bevölkerung zu vertreten.

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